Ein Ball, der trägt – vom
ersten bis zum letzten Tanz

Musik, die von Anfang an für die Tanzfläche gedacht war

Tanz auf dem Vulkan – von der Freiheit der 20er Jahre zum Gesellschaftstanz

Die 20er Jahre waren in besonderer Weise eine Zeit des Tanzes – in Berlin sogar sprichwörtlich „auf dem Vulkan“. Gesellschaftliches Leben, Vergnügen und Musik waren eng miteinander verbunden, vor allem auf dem Tanzparkett.

Ein großer Teil der Unterhaltungsmusik dieser Epoche war als Tanzmusik gedacht. Sie entstand aus Modetänzen wie Foxtrot und Tango ebenso wie aus den Walzertraditionen des 19. Jahrhunderts, in einer Phase, in der sich der moderne Gesellschaftstanz erst herauszubilden begann.

Der Namensgeber des Casanova Society Orchestra, das Europe Society Orchestra, spielte in dieser Entwicklung eine zentrale Rolle. Gemeinsam mit dem Tanzpaar Irene und Vernon Castle prägte es eine neue Form des Gesellschaftstanzes, die sich von den USA aus über Europa weltweit verbreitete.

Dieses historische Bewusstsein ist die Grundlage für die Tanzveranstaltungen des Casanova Society Orchestra. Ein Alleinstellungsmerkmal ist dabei, dass das Orchester alle Welttänze im Stil der 20er Jahre aus ihren musikalischen Ursprüngen heraus präsentiert. Foxtrot, Walzer, Tango, Paso Doble oder Rumba können genau wie in den Tanzschulen gelernt auf originale Musik der 20er Jahre getanzt werden.

Eine wichtige konzeptuelle Grundlage waren die „Swinging Sundays“ im Hotel Adlon, bewusst angelehnt an die Tanztees der 20er Jahre. Aus diesen vielstündigen Tanzformaten schöpft das Casanova Society Orchestra bis heute: für private Tanzveranstaltungen, öffentliche Bälle oder Theaterbälle, etwa an der Landesbühne Sachsen oder in Wittenberge.

Details

Besetzungen:
Flexible Orchestergrößen vom Salonensemble bis zur großen Tanzbesetzung

Formate:
Gala · Jubiläum · Themen-Event · Hochzeit · Ball

Repertoire:
Tanz- und Unterhaltungsmusik der 1920er Jahre
Welttanzprogramm: Foxtrot · Walzer · Tango · Paso Doble · Rumba …

Profil:
Historisch fundierte Arrangements
Authentische Tanzmusik aus den Urquellen
Langjährige Erfahrung in Ball und Tanz

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Pressespiegel

Prignitz Kurier

Die goldenen Zwanziger im Kulturhaus

„Tanz mit mir um die Welt“: Mit dem Casanova Society Orchestra erlebten die Gäste eine rauschende Ballnacht in Wittenberge

Schwungvolle Musik, elegante Tänze und eine ausgelassene Stimmung bestimmten den Theaterball im Kulturhaus Wittenberge. Mit dem Casanova Society Orchestra aus Berlin tauchten die Gäste in die Welt der goldenen Zwanzigerjahre ein und nutzten begeistert die Tanzfläche vor der Bühne.

Bereits zu Beginn des Abends füllte sich das Parkett, Paare drehten Walzer, Foxtrott und Tango, während das siebenköpfige Ensemble auf der Bühne für den passenden Klang sorgte. Das Orchester überzeugte mit authentischem Sound, präzisem Zusammenspiel und stilgerechten Arrangements, die den Charme der Epoche lebendig werden ließen.

Sänger Andreas Holzmann führte als charmanter Conférencier durch das Programm. Mit seiner markanten Stimme und humorvollen Moderation verstand er es, das Publikum einzubinden und immer wieder zum Tanzen zu animieren. Unterstützt wurde er von Sonja Firker, die mit Gesang und Violine Akzente setzte und dem Abend zusätzliche Eleganz verlieh.

Neben bekannten Evergreens erklangen auch weniger bekannte Titel aus den 1920er- und 1930er-Jahren. Die abwechslungsreiche Musikauswahl sorgte dafür, dass sowohl erfahrene Tänzer als auch spontane Gäste auf ihre Kosten kamen. Viele nutzten die Gelegenheit, um Gelerntes auszuprobieren oder einfach den Rhythmus zu genießen.

„Ich gehe jeden Montag zur Tanzschule. Da muss man jede Gelegenheit nutzen, das Gelernte anzuwenden“, sagte eine Besucherin, die mit ihrem Partner regelmäßig das Tanzparkett füllt.

Bis spät in die Nacht wurde getanzt, gelacht und applaudiert. Der Theaterball bewies einmal mehr, dass die Musik der goldenen Zwanziger nichts von ihrer Faszination verloren hat und auch heute noch Menschen aller Generationen begeistert.

svz.de

Die goldenen Zwanziger im Kulturhaus

In die „Goldenen 20er“ entführte das Festspielhaus am Sonnabend seine Gäste. Im fast ausverkauften Saal spielte das Casanova Society Orchestra die Hits jener Jahre.
Und beim Sportpalastwalzer stürmte das Publikum die Tanzfläche. Viele Besucher hatten die Anregung der Veranstalter aufgenommen und waren kostümiert im Stil der 20er Jahre erschienen.