Unsere Neujahrsbriefe
Auf dieser Seite versammeln sich unser aktueller Neujahrsbrief und die Briefe der vergangenen Jahre. Sie erzählen von Konzerten und Reisen, von besonderen Momenten auf und hinter der Bühne und von der Musik der 20er Jahre, die uns durch jedes neue Jahr begleitet.
Unsere Neujahrsbriefe sind Rückblick und Ausblick zugleich – persönlich, musikalisch und immer mit einem Augenzwinkern in Richtung Vergangenheit und Zukunft.
Wenn Sie diese Einblicke künftig nicht verpassen möchten, laden wir Sie herzlich ein, sich in unseren Verteiler aufnehmen zu lassen. Schreiben Sie uns dazu einfach eine E-Mail an: info@casanova-berlin.de – wir freuen uns, Sie auch auf diesem Weg durchs Jahr begleiten zu dürfen.
Neujahrsbrief Januar 2026
Herzlich willkommen, bienvenue, welcome und juten Tach, im Jahr 2026!
Man kann Tradition pflegen, ohne stehen zu bleiben.
Das Casanova Society Orchestra tut dies seit Jahren mit der Musik der 20er Jahre.
Zeitlos ist dabei die Musik, nicht unbedingt die Website.
Deshalb! 2026 gibt es eine neue Internetpräsenz: https://www.casanova-berlin.de
Als Casanova Society Orchestra bewegen wir uns weiter im Spannungsfeld zwischen Kontinuität und Wandel. Die Musik der 20er Jahre ist nostalgische Freude. Gerade in bewegten Zeiten aber fällt umso mehr auf, wie zeitlos die Musik und die Texte sind. Und wie viel sie heute noch zu erzählen haben!
Mit diesem Blick schauen wir gespannt auf das kommende Jahr.
Unser Ausblick auf 2026
Zunächst die Highlights – alle weiteren Termine finden sich weiter unten, gemäß dem aktuellen Stand der Planung.
Die inzwischen etablierte neue Revue „Verschwundenen Sterne – die schönsten Lieder der 20er Jahre und ihre Geschichte“ ist dieses Jahr kurz nach dem Holocaust-Gedenktag zu sehen.
– am 31. Januar im Multikulturellen Centrum Templin: https://kinotickets.express/templin-mkc/sale/seats/10290
– am 6. Februar im Elbeforum Brunsbüttel: https://www.eventim.de/event/verschwundene-sterne-elbeforum-brunsbuettel-20423021/
– am 20. Februar im Deutsch-Sorbischen Theater Bautzen: https://www.eventim.de/event/casanova-society-orchestra-verschwundene-sterne-theater-bautzen-21023521/
Freudig gespannt sind wir auf den 22. Februar im Theater Schwedt. Denn unser Texter Tom van Hasselt sitzt in der Revue „100 Jahre DIE GOLDENEN 20er…“ erstmals wieder am Klavier, seit er vor einigen Jahren dort die musikalische Leitung übernommen hat: https://www.eventim.de/event/casanova-society-orchestra-100-jahre-die-goldenen-20er-uckermaerkische-buehnen-schwedt-19747247/
Außerdem wollen wir schon jetzt unsere Silvestergala 2026 in großer Besetzung im Asamtheater Freising ankündigen.
Nun der Blick in den Rückspiegel 2025
Das Jahr begann wieder mit dem Neujahrskonzert in Horn-Bad Meinberg und der zweiten Tour unserer Erinnerungsrevue „Verschwundene Sterne – die schönsten Lieder der 20er Jahre und ihre Geschichte“ in Schloss Reinbek, Herne und in Haar: https://www.merkur.de/lokales/muenchen-lk/haar-ort104496/revue-vergessene-stars-der-goldenen-zwanziger-leuchten-hell-auf-93536390.html
Auch wenn letztes Jahr der Sommer etwas verregneter war, diesmal war es schön und trocken zur nächtlichen Kahnfahrt in Lübbenau.
Aber wie gesagt, feuchter wurde es dann doch in Kühlungsborn mit der Grothe-Revue: https://www.facebook.com/permalink.php?story_fbid=pfbid02yywvkTPNEnwWKFRXyaxVjpAaWwGqw8oNssrMvA8ScEw5AnSjKv1rJDAmDiDBPJHyl&id=100063583731018&locale=de_DE
Ein großer Dank geht in diesem Zusammenhang an die Franz-Grothe-Stiftung, die auch 2025 wieder fünf Gastspiele mit der Musik von Franz Grothe ermöglicht hat: Im Deutsch-Sorbischen Theater Bautzen, Kühlungsborn, Kubiz Unterhaching, Saalbau Witten und im wunderschönen Theater Putbus https://www.facebook.com/photo?fbid=1409637681165676&set=pcb.1409637867832324&locale=de_DE.
Weitere Stationen waren die Hanse Sail in Rostock, die inzwischen regelmäßigen Gastspiele Anfang Oktober im Kleist Forum Frankfurt (Oder), diesmal mit der Revue „Die Goldenen 20er“ sowie unser erster Auftritt seit vielen Jahren wieder auf der gefühlten Heimatinsel Borkum im September.
Das Jahr 2025 endete mit der inzwischen traditionellen Silvestergala in Usedom. Die Veranstaltung im Seehotel Ahlbeck stand unter dem zu allen Mitwirkenden unzweifelhaft passenden Motto „Glamour“ mit Sonja Firker, Andreas Holzmann, Hans-Jürgen Osmers und Michael Rowalska.
Wir wünschen Ihnen ein glamouröses Jahr 2026, vor allem weiterhin viel Spaß mit der besten Unterhaltungsmusik aller Zeiten,
viele Grüße von Andreas Holzmann und Casanova Society Orchestra.
Neujahrsbrief Januar 2024
Herzlich willkommen, bienvenue, welcome und juten Tach, im Jahr 2024!
25 Jahre Casanova Society Orchestra! Die Zeit verging wie im Flug. Nebenbei fast unbemerkt wurde kürzlich eine Pandemie beendet und daher konnte endlich normal gefeiert und vor allem wieder getanzt werden, so wie es unser Schiebermax vor hundert Jahren getan hat.
Mehrere Stolpersteine wurden vom Casanova Society Orchestra als „Verschwundene Sterne“ musikalisch verlegt und dazu haben wir auch im neuen Jahr 2024 wieder mindestens 5 Anlässe.
Unser Ausblick auf 2024
Zunächst die Highlights:
Beginnen werden wir das Jahr mit einem Neujahrskonzert in Horn-Bad Meinberg.
Die neue Revue „Verschwundenen Sterne – die schönsten Lieder der 20er Jahre und ihre Geschichte“ geht erstmals auf eine richtige kleine Tour im April (Nienburg, Wismar und Putbus).
Außerdem spielen wir sie bereits im Januar in Hannover und noch mal im Oktober in Hamburg.
Inzwischen schon wieder traditionell sind die 2x-jährlichen Kurkonzerte auf Juist im Juni und September.
Diese Revue (Buch Tom van Hasselt, Regie Matthias Witting) blickt in einer ganz eigenen Erinnerungskultur auf die 20er Jahre. Es geht hierbei um den Sternenhimmel der Stars, also der Komponisten und Komponistinnen, TextdichterInnen und InterpretInnen der 20er Jahre. Dieser Sternenhimmel hat sich in den 30er Jahren verdunkelt über Deutschland. Wir machen ihn wieder hell und klar sichtbar. Neben „Es liegt in der Luft“ gibt es eine bunte Collage abwechslungsreicher Songs dieser vertriebenen und teilweise heute nicht mehr angemessen bekannten Stars wie Hilde Loewe-Flatter, Fritz Rotter, Friedrich Beda-Löhner, Joseph Schmidt oder Walter Jurmann. Das Programm beinhaltet Songs wie „Padam“, „Ein Lied geht um die Welt“, „In der Bar zum Krokodil“ und „San Francisco“.
Die Leichtigkeit unseres Erinnerungsprogramms wächst vor allem aus den Nonsenstexten wie „Veronika der Lenz ist da“ oder „Mein kleiner grüner Kaktus“, eine Leichtigkeit, die nie wieder in dieser Qualität erreicht wurde – abgesehen natürlich von philosophischen Qualitätssongs wie „Alles hat ein Ende, nur die Wurst hat zwei“. In dieser Show bekommen unbedingt auch die weiblichen Stars der 20er Jahre ihren Platz. Repräsentiert werden sie von unseren glamourösen Sängerinnen Sonja Firker und Ina Brox.
Und nun unser Rückblick 2023
Dieses besondere Jahr, in dem wir wieder ohne Masken unser Gesicht zeigen durften, stand ganz im Zeichen der Tanzmusik. Die meisten Bälle waren Verschiebungen aus den Pandemiejahren. Noch im November 2023 gab es einen letzten Nachholtermin.
Hier unsere Tanzveranstaltungen in 2023 angefangen beim Theaterball in Wittenberge, über private Veranstaltungen und den schönen Tanzball im Logenhaus Potsdam … : https://www.tagesspiegel.de/potsdam/opulente-zeitreise-restauratoren-paar-holt-die-goldenen-zwanziger-nach-potsdam-10733170.html
… bis hin zum krönenden Abschluss, unserem Jubiläum „25 Jahre Casanova Society Orchestra“ im Ballhaus Wedding. Eine besondere Freude war, dass zahlreiche Ur-CasanovInnen mit uns gefeiert haben:
https://www.facebook.com/permalink.php?story_fbid=pfbid0WKFEbJqMrATQ2Qv8aEGKe5CkNMrvqPTa891HVrjLTTXq2C1XDKgWNqHrLxmD2AKfl&id=100063583731018
Unsere neue Revue „Verschwundene Sterne“ haben wir dieses Jahr in Bautzen, Frankfurt/Oder, erstmals in Berlin im Luftschloss am Tempelhofer Feld und im TIF Bremerhaven aufgeführt. Jeweils kamen mehr Gäste als zu erwarten und die Headline der MOZ lautete danach „Bittersüßer Zauberabend“.
Neben unserem eigenen Silberjubiläum wurde mit der Revue „100 Jahre DIE GOLDENEN 20er“ das Jubiläum der goldenen Ära der Unterhaltungsmusik in Binz, Juist, Urania Berlin, Ballensstedt, Eisleben und Lingen dargeboten.
Und auch „Swing Glöckchen …“, unsere Weihnachtsrevue durfte diesmal endlich wieder mehrfach erklingeln.
Wir wünschen alles Gute für das Jahr 2024 und vor allem weiterhin viel Spaß mit der besten Unterhaltungsmusik aller Zeiten,
viele Grüße von
Andreas Holzmann
und dem Casanova Society Orchestra.
Neujahrsbrief Januar 2023
Herzlich willkommen, bienvenue, welcome und juten Tach, im Jahr 2023!
Es liegt in der Luft! Dieses treffliche Lied von Mischa Spolianski und Marcellus Schiffer hat – bezogen auf den Feinstaub des Jahreswechsels – nunmehr wieder aktuellere Bedeutung als in den letzten beiden Jahren. Unser Böllerwerk der Musik der 20er Jahre ist ebenfalls wieder in 48 Konzerten gezündet worden, so dass also langsam wieder „Normalität“ durchscheint.
Die Corona-Absagen wurden Stück für Stück mit der Rücknahme der Maßnahmen weniger, aber trotzdem mussten wir immer noch hie und da zuhause bleiben. Vor allem alle Tanzveranstaltungen wurden inzwischen mehrmals verlegt oder ganz abgesagt. Die TänzerInnen scharren aber schon mit den Hufen.
Unser Ausblick auf 2023
Zunächst die Highlights, weiter unten folgen alle Termine nach derzeitigem Planungsstand.
Auf der Kulturbörse in Freiburg vom 23. bis 25. Januar sind wir am Stand mit der Nummer 2.0.10.
Die „scharrenden Hufe“ werden wieder geschwungen in Wittenberge und im Elbeforum Brunsbüttel.
Casanova Society Orchestra gibt es am 10. Mai 2023 seit 25 Jahren!
Silvester spielen wir wieder – traditionell zum vierten Mal – im Theater Crimmitschau.
Unsere neue Revue „Verschwundene Sterne“ gibt es in Bautzen, Frankfurt/Oder und im kleinen Theater Haar.
Hier eine kurze Vorstellung dieser Revue, Premiere war am 23. Juli 2022 bei den Wetzlarer Festspielen:
„Verschwundene Sterne – die schönsten Lieder der 20er Jahre und ihre Geschichte“
Diese Revue (Buch Tom van Hasselt, Regie Matthias Witting) blickt in einer ganz eigenen Erinnerungskultur auf die 20er Jahre. Es geht hierbei um den Sternenhimmel der Stars, also der Komponisten und Komponistinnen, TextdichterInnen und InterpretInnen der 20er Jahre. Dieser Sternenhimmel hat sich in den 30er Jahren verdunkelt über Deutschland. Wir machen ihn wieder hell und klar sichtbar. Neben „Es liegt in der Luft“ gibt es eine bunte Collage abwechslungsreicher Songs dieser vertriebenen und teilweise heute nicht mehr angemessen bekannten Stars wie Hilde Loewe-Flatter, Fritz Rotter, Friedrich Beda-Löhner, Joseph Schmidt oder Walter Jurmann. Das Programm beinhaltet Songs wie „Padam“, „Ein Lied geht um die Welt“, „In der Bar zum Krokodil“ und „San Francisco“.
Die Leichtigkeit unseres Erinnerungsprogramms wächst vor allem aus den Nonsenstexten wie „Veronika der Lenz ist da“ oder „Mein kleiner grüner Kaktus“, eine Leichtigkeit, die nie wieder in dieser Qualität erreicht wurde – abgesehen natürlich von philosophischen Qualitätssongs wie „Alles hat ein Ende, nur die Wurst hat zwei“. In dieser Show bekommen unbedingt auch die weiblichen Stars der 20er Jahre ihren Platz. Repräsentiert werden sie von unseren glamourösen Sängerinnen Sonja Firker und Ina Brox.
Und nun zu unserem Rückblick 2022
Mit Dank an die Franz-Grothe-Stiftung konnten wir auch dieses Jahr noch einmal fünf schöne Auftritte unserer Revue „In der Nacht ist der Mensch nicht gern alleine – die 20er-Jahre-Revue mit Musik von Franz Grothe“, im Theater Putbus, Schloss Eutin, Senftöpfchen Köln, Kaisersaal Heringsdorf und zum Abschluss im Schlosstheater Ballenstedt feiern. Auch wenn es traurigerweise scheint, als ob diese Revue nun 13 Jahre nach der Premiere wieder für einige Zeit in den Fundus geht, so gibt es doch auch Freudiges zu berichten. Denn wir feierten unsere Premiere der neuen Revue „Verschwundene Sterne – Die schönsten Lieder der 20er Jahre und ihre Geschichte“ bei den Wetzlarer Festspielen. Endlich!
Und das war gar nicht so einfach, hatten sich doch coronabedingt kurzfristig zwei Musiker eine Woche vor der Premiere krankmelden müssen. In einer Endprobenphase schafft das nutzbare Premierenspannung 🙂 .
https://www.facebook.com/photo?fbid=484631543666299&set=pcb.484632070332913
Weiters haben wir dieses Jahr wieder die ganze Bandbreite der Funktionalität der Musik der 20er Jahre zeigen dürfen. Zwei Mal waren wir als Kurorchester auf der Nordseeinsel Juist, wir haben mitgewirkt beim 20-jährigen Jubiläum der Darßfestspiele. Es gab zwei schöne Dinnerveranstaltungen in der bayerischen Vertretung in Berlin. Hier durfte der alte Bayer in mir also wieder bayerische Rauten betreten. Gerade der Aschermittwoch dort ist einer dieser Musikermomente, die leider auch wegen der besonderen Umstände unvergessen bleiben. Aufgrund des kurz zuvor begonnenen Krieges in der Ukraine, war es klar, dass die Musik eher zurückhaltend ausgerichtet sein sollte. Aber auch wegen der begonnenen Fastenzeit und immer noch wegen Corona, war Gesang nicht angesagt, deshalb also ein ungewohnt instrumentalisches und vor allem klassisches Programm.
Überhaupt haben sich unsere Konzerte mit der Pandemie in andere Jahreszeiten verlagert. Waren wir vorher immer eher drinnen und in der kälteren Jahreszeit unterwegs, so waren dieses Jahr fast alle Auftritte draußen und es war immer warm dabei, selbst noch im September auf einer Nordseeinsel. Begonnen hatte dieser Open-Air-Reigen mit dem Elbeday in Torgau und tags darauf der Landesgartenschau in Torgau.
https://www.facebook.com/photo?fbid=610605177735601&set=pcb.610607374402048
An besonderem Ort, in der Perver Kirche St. Georg in Salzwedel, gab es gemeinsame Terzen an der Geige mit Hanne Schäfer (ehemals Palastorchester) beim Casanova Society Orchestra. Nicht zu vergessen unseren ersten Schieber:
Unser letzter Auftritt mit der Revue „100 Jahre die goldenen 20er“ war dann in Salzgitter.
Zum Abschluss durften wir immerhin ein Mal in kleiner Besetzung im Rathaus Torgau unsere weihnachtliche Revue „Swing Glöckchen …“ spielen. Die andere Weihnachtsshow wurde wegen der hohen Energiepreise im großen Saal leider abgesagt.
Zum Abschluss und Ihrer Freude nun unser letztjähriges Imagevideo, ein Gang durch unsere Historie der letzten 15 Jahre: https://www.youtube.com/watch?v=7isrpl7Yc5A
Wir wünschen Ihnen alles Gute für das Jahr 2023, vor allem weiterhin viel Spaß mit der besten Unterhaltungsmusik aller Zeiten,
viele Grüße von Andreas Holzmann und dem Casanova Society Orchestra.
Neujahrsbrief Januar 2022
Herzlich willkommen, bienvenue, welcome und juten Tach, im Jahr 2022!
„Wer hätte letztes Jahr gedacht, als die goldenen 20er Jahre – nicht nur von uns – wieder ausgerufen wurden, dass wir in solche Turbulenzen geraten würden! Aber letztlich ist es so, dass zu einer ordentlichen Zeitreise in die 20er-Jahre des letzten Jahrhunderts auch die Pandemie gehört und als solches wieder durchlebt werden muss. Leider! Aber wie vor hundert Jahren werden auch wieder Zeiten des Tanzes, des Rausches und der Konzerte kommen. Natürlich wird unser Schiff also auch wieder Fahrt aufnehmen. Aber bei unserer Rückschau 2020 und Vorausschau 2021 gibt es unverschuldete Lücken, in denen wir zwar berufs-, aber nicht arbeitslos waren und sind.“
So begann unser Gruß im letzten Februar und leider hat sich an den Rahmenbedingungen wenig geändert, deshalb: einfach per copy & paste die Zahlen 2020 und 2021 durch die Zahlen 2021 und 2022, sowie „letztes“ durch „vorletztes“, ersetzen und das Intro passt immer noch. Wir fahren auf diese Weise fort:
Rückblick 2021
Mit Dank an die Franz Grothe-Stiftung konnten wir wieder zwei schöne Auftritte unserer Revue „In der Nacht ist der Mensch nicht so gern alleine – die 20er-Jahre Revue mit Musik von Franz Grothe“, in Arnstadt und im Schloss Blutenburg zelebrieren.
Presse Arnstadt:
Jeder Auftritt fand zu anderen „Hygiene-Bedingungen“ statt. Nie vergessen wird unser erster Auftritt im Schloss Reinbek am Ende eines mehr als halbjährigen Lockdowns. Ein Modellversuch noch während dieses strengsten Lockdowns. Die Tage vorher musste immer noch gezittert werden, ob die Inzidenz nicht doch noch die 50 überschreitet. Schließlich: Alle getestet, mit Masken, Musiker im Plastikkäfig mit Plastiktrennwänden untereinander. Aber trotzdem: Wir durften wieder! Alle waren begeistert, trotz skurriler Szenerie:
https://www.facebook.com/59331468270/photos/a.10152148344928271/10158656096753271/
Unter jeweils anderen Bedingungen fand jedes unserer weiteren Konzerte statt: ohne Pause, dafür gekürztes Programm – volles Programm, mit Maske – ohne Maske, 3G – 2G – 2G+ … . Auch hier waren es immer besondere Events, da allen bewusst war, dass es etwas Besonderes ist, sich überhaupt in einer Pandemie im Theater begegnen zu können.
Einen großen Dank auch an dieser Stelle an alle MusikerInnen für die große Disziplin mit denen die Coronakonzepte umgesetzt wurden. Es war immer etwas Großes gemeinsam auf der Bühne zu stehen und für zwei Stunden mal mit viel Freude alles andere vergessen zu dürfen. Eine Zusammenfassung unserer übrig gebliebenen Auftritte findet sich auf unserer Homepage unter 2021:
http://casanova-berlin.de/termine.html
Weitere Presse gab es in Elsenfeld und Bad Salzuflen:
Elsenfeld:
Bad Salzuflen:
Traurig waren wir vor allem in der Weihnachtszeit: Von unseren 9 gesetzten Weihnachtskonzerten hat genau eines statt finden dürfen im Saalbau Witten, das dann aber sogar in großer Besetzung mit 10 Musikern (3 Saxes und Gregor DuBuclet an Banjo/Gitarre!). Am Start waren immerhin 4 Ur-CasanovInnen aus den 0-er Jahren, neben genau so vielen Neu-CasanovInnen.
Unser Ausblick auf 2022
Die Grotherevue wird präsentiert im Senftöpfchen Köln, auf Usedom, in Putbus und in Bautzen.
Die Premiere unserer neuen Show „Verschwundene Sterne“ findet nun am 23. Juli zu den Wetzlarer Festspielen statt. Als Ausblick bis Ende des Jahres sind hier ein paar Termine, die einigermaßen sicher sind:
- 30. Januar Revue „In der Nacht ist der Mensch nicht gern alleine – Die 20er Jahre Revue mit Musik von Franz Grothe“ im Senftöpfchen Köln
- 12. März Revue „In der Nacht ist der Mensch nicht gern alleine – Die 20er Jahre Revue mit Musik von Franz Grothe“ im Kaisersaal Heringsdorf/Usedom
- 13. März Revue „In der Nacht ist der Mensch nicht gern alleine – Die 20er Jahre Revue mit Musik von Franz Grothe“ im Theater Putbus
- 19. März Revue „In der Nacht ist der Mensch nicht gern alleine – Die 20er Jahre Revue mit Musik von Franz Grothe“ im Deutsch-Sorbischen Theater Bautzen
- 26. März Frühjahrsball in den Hapag-Hallen Cuxhaven
- 22. April „100 Jahre DIE GOLDENEN 20er – musikalische Revue aus Berlin” im Lessingtheater Wolfenbüttel
- 30. April 76. Elbeday in Torgau
- 1. Mai „100 Jahre DIE GOLDENEN 20er“ auf der Landesgartenschau Torgau
- 20. bis 22. Juni Theatermarkt auf der Inthega Bielefeld
- 23. Juli Premiere Revue „Verschwundene Sterne“ bei den Wetzlarer Festspielen
- 4. November „100 Jahre DIE GOLDENEN 20er – musikalische Revue aus Berlin” in der Kulturscheune Salzgitter-Lebenstedt
- 12. November Ball im Logensaal Potsdam
- 16. Dezember „Swing Glöckchen – die Goldenen 20er” Rathauskonzert Torgau
Zum Abschluss und Ihrer Freude nun unser aktuelles Imagevideo, ein Gang durch unsere Historie der letzten 15 Jahre:
Wir wünschen Ihnen alles Gute für das Jahr 2022, vor allem weiterhin viel Spaß mit der besten Unterhaltungsmusik aller Zeiten,
viele Grüße von Andreas Holzmann und Casanova Society Orchestra.
Neujahrsbrief Januar 2021
Herzlich willkommen, bienvenue, welcome und juten Tach, im neuen Jahr 2021!
Wer hätte leztes Jahr gedacht, als die goldenen 20er Jahre – nicht nur von uns – wieder ausgerufen wurden, dass wir in solche Turbulenzen geraten würden! Aber letztlich ist es so, dass zu einer ordentlichen Zeitreise in die 20er-Jahre des letzten Jahrhunderts auch die Pandemie gehört und als solches wieder durchlebt werden muss. Leider!
Aber wie vor hundert Jahren werden auch wieder Zeiten des Tanzes, des Rausches und der Konzerte kommen. Natürlich wird unser Schiff also auch wieder Fahrt aufnehmen. Aber bei unserer Rückschau 2020 und Vorausschau 2021 gibt es unverschuldete Lücken, in denen wir zwar berufs-, aber nicht arbeitslos waren und sind.
Rückblick 2020
Mit Dank an die Franz-Grothe-Stiftung konnten wir wieder zwei schöne Auftritte unserer Revue „In der Nacht ist der Mensch nicht so gern alleine – die 20er-Jahre-Revue mit Musik von Franz Grothe“ im Eilenriedstift Hamburg und im Tertianum Berlin genießen.
Zweimal durften wir noch in unserer Heimstätte, dem Umspannwerk Berlin, das servierte Dinner mit der Musik der 20er-Jahre garnieren. Besonders gern erinnert haben wir uns in Quarantäne-Zeiten an die Begeisterung des Publikums mit unserer Revue „Die goldenen 20er“ in Papenburg, in Bautzen und im fernen Bad Krozingen.
Hier ein Artikel in der Badischen Zeitung zu unserem Konzert in Bad Krozigen:
https://www.badische-zeitung.de/charmante-musikzeitreise–182688667.html
Gerade der letzte Auftritt in Bad Krozingen am 7. Februar 2020 scheint heute fast wie eine Vorahnung auf das, was in den Wochen danach kommen sollte. Bis zum Schluss war wegen der deutschlandweiten Unwetterwarnung nicht klar, ob wir dort ankommen, geschweige denn wann wir wieder in Berlin zurück sein würden. Letztendlich ging alles gut und die Musiker hatten Interessantes zu berichten von der Odyssee, die sie erlebt haben auf der Rückreise.
Für unseren Auftritt am 7. März in Wolfenbüttel hatten wir 10 Musiker perfekt eingeprobt und die Vorfreude war famos. Am 5. März wollte ich gerade das Auto für die frühzeitige Anreise volladen, als mich um 18 Uhr ein Anruf der Veranstalterin erreichte. Es gab 2 Corona-Verdachtsfälle im Kreis Wolfenbüttel, weshalb der Bürgermeister alle Veranstaltungen absagte. Mit diesem Anruf war die Saison für das Casanova Society Orchestra und damit das Jahr 2020 auf einen Schlag beendet. Aber das wussten wir natürlich noch nicht. Denn wer dachte damals schon an eine zweite Welle?
Einziges Highlight durfte unser Open-air-Konzert bei schönstem Wetter im Kurhausgarten Warnemünde im August bleiben. Im Herbst dann: Unterschiedliche Hygienevorschriften für verschiedene Bundesländer kennen gelernt und aufwendig geplant (Bläser 2 Meter oder 3 Meter, mit oder ohne Plastikschutz, Singen 2 oder 3 Meter?, ach nur 1,5 Meter?). Fahrten geplant, Proben geplant. Alle Konzerte im Herbst/Winter 2020 und Anfang 2021 wurden nur wenige Wochen vorher abgesagt, nichts durfte statt finden. Bis zu vier verschiedene Verschiebungen bei einzelnen Veranstaltern.
Das war die Kurzfassung eines ungewöhnlichen Herbstes. Natürlich gehört die Schließung von Kulturstädten bei einer gefährlichen Pandemie zu den erforderlichen Maßnahmen, aber manchmal hätte bestimmt auch besser vorausgeschaut werden können, so dass man nicht erst am 10. Januar 2021 Absagen für den 24. Januar bekommt, da wir nun mal mitten in einem mindestens dreimonatigen Lockdown sind.
Unser Ausblick auf 2021
Die Grotherevue wird präsentiert am 4. April im wunderschönen Theater Putbus und am 8. Mai im Theater Arnstadt. Die Zeit bis dahin werden wir weiterhin der Entwicklung unserer neuen Show „Verschwundene Sterne“ widmen. Als Ausblick bis Ende des Jahres sind hier ein paar Termine, die einigermaßen sicher sind:
- 4. April – Revue „In der Nacht ist der Mensch nicht gern alleine – Die 20er Jahre Revue mit Musik von Franz Grothe“ im Theater Putbus
- 8. Mai – Revue „In der Nacht ist der Mensch nicht gern alleine – Die 20er Jahre Revue mit Musik von Franz Grothe“ im Theater Arnstadt
- 16. Mai – Konzert „Veronika der Lenz ist da” im Schloß Reinbek
- 21. bis 23. Juni – Theatermarkt auf der Inthega Bielefeld
- 27. November – Revue „Swing Glöckchen – die Goldenen 20er” im Kleistforum Frankfurt/Oder
- 6. Dezember – „Oh Du Fröhliche – Die ultimative Nikolaus-Show“ im Theatersaal Langenhagen
Neben diesen Terminen wird es sicher noch Nachholtermine in Wolfenbüttel, Miltenberg, Witten, Torgau, Köln und weiteren Orten geben, aber durch die mehrmaligen Verschiebungen sind diese derzeit nicht bekannt.
https://www.facebook.com/Casanova-Society-Orchestra-59331468270
Wir wünschen Ihnen alles Gute für das ungewöhnliche Jahr 2021, vor allem weiterhin viel Spaß mit der besten Unterhaltungsmusik aller Zeiten,
viele Grüße von Andreas Holzmann und Casanova Society Orchestra.
Neujahrsbrief Januar 2021
Herzlich willkommen, bienvenue, welcome und juten Tach, im neuen Jahr 2021!
Wer hätte leztes Jahr gedacht, als die goldenen 20er Jahre – nicht nur von uns – wieder ausgerufen wurden, dass wir in solche Turbulenzen geraten würden! Aber letztlich ist es so, dass zu einer ordentlichen Zeitreise in die 20er-Jahre des letzten Jahrhunderts auch die Pandemie gehört und als solches wieder durchlebt werden muss. Leider!
Aber wie vor hundert Jahren werden auch wieder Zeiten des Tanzes, des Rausches und der Konzerte kommen. Natürlich wird unser Schiff also auch wieder Fahrt aufnehmen. Aber bei unserer Rückschau 2020 und Vorausschau 2021 gibt es unverschuldete Lücken, in denen wir zwar berufs-, aber nicht arbeitslos waren und sind.
Rückblick 2020
Mit Dank an die Franz-Grothe-Stiftung konnten wir wieder zwei schöne Auftritte unserer Revue „In der Nacht ist der Mensch nicht so gern alleine – die 20er-Jahre-Revue mit Musik von Franz Grothe“ im Eilenriedstift Hamburg und im Tertianum Berlin genießen.
Zweimal durften wir noch in unserer Heimstätte, dem Umspannwerk Berlin, das servierte Dinner mit der Musik der 20er-Jahre garnieren. Besonders gern erinnert haben wir uns in Quarantäne-Zeiten an die Begeisterung des Publikums mit unserer Revue „Die goldenen 20er“ in Papenburg, in Bautzen und im fernen Bad Krozingen.
Hier ein Artikel in der Badischen Zeitung zu unserem Konzert in Bad Krozigen:
https://www.badische-zeitung.de/charmante-musikzeitreise–182688667.html
Gerade der letzte Auftritt in Bad Krozingen am 7. Februar 2020 scheint heute fast wie eine Vorahnung auf das, was in den Wochen danach kommen sollte. Bis zum Schluss war wegen der deutschlandweiten Unwetterwarnung nicht klar, ob wir dort ankommen, geschweige denn wann wir wieder in Berlin zurück sein würden. Letztendlich ging alles gut und die Musiker hatten Interessantes zu berichten von der Odyssee, die sie erlebt haben auf der Rückreise.
Für unseren Auftritt am 7. März in Wolfenbüttel hatten wir 10 Musiker perfekt eingeprobt und die Vorfreude war famos. Am 5. März wollte ich gerade das Auto für die frühzeitige Anreise volladen, als mich um 18 Uhr ein Anruf der Veranstalterin erreichte. Es gab 2 Corona-Verdachtsfälle im Kreis Wolfenbüttel, weshalb der Bürgermeister alle Veranstaltungen absagte. Mit diesem Anruf war die Saison für das Casanova Society Orchestra und damit das Jahr 2020 auf einen Schlag beendet. Aber das wussten wir natürlich noch nicht. Denn wer dachte damals schon an eine zweite Welle?
Einziges Highlight durfte unser Open-air-Konzert bei schönstem Wetter im Kurhausgarten Warnemünde im August bleiben. Im Herbst dann: Unterschiedliche Hygienevorschriften für verschiedene Bundesländer kennen gelernt und aufwendig geplant (Bläser 2 Meter oder 3 Meter, mit oder ohne Plastikschutz, Singen 2 oder 3 Meter?, ach nur 1,5 Meter?). Fahrten geplant, Proben geplant. Alle Konzerte im Herbst/Winter 2020 und Anfang 2021 wurden nur wenige Wochen vorher abgesagt, nichts durfte statt finden. Bis zu vier verschiedene Verschiebungen bei einzelnen Veranstaltern.
Das war die Kurzfassung eines ungewöhnlichen Herbstes. Natürlich gehört die Schließung von Kulturstädten bei einer gefährlichen Pandemie zu den erforderlichen Maßnahmen, aber manchmal hätte bestimmt auch besser vorausgeschaut werden können, so dass man nicht erst am 10. Januar 2021 Absagen für den 24. Januar bekommt, da wir nun mal mitten in einem mindestens dreimonatigen Lockdown sind.
Unser Ausblick auf 2021
Die Grotherevue wird präsentiert am 4. April im wunderschönen Theater Putbus und am 8. Mai im Theater Arnstadt. Die Zeit bis dahin werden wir weiterhin der Entwicklung unserer neuen Show „Verschwundene Sterne“ widmen. Als Ausblick bis Ende des Jahres sind hier ein paar Termine, die einigermaßen sicher sind:
- 4. April – Revue „In der Nacht ist der Mensch nicht gern alleine – Die 20er Jahre Revue mit Musik von Franz Grothe“ im Theater Putbus
- 8. Mai – Revue „In der Nacht ist der Mensch nicht gern alleine – Die 20er Jahre Revue mit Musik von Franz Grothe“ im Theater Arnstadt
- 16. Mai – Konzert „Veronika der Lenz ist da” im Schloß Reinbek
- 21. bis 23. Juni – Theatermarkt auf der Inthega Bielefeld
- 27. November – Revue „Swing Glöckchen – die Goldenen 20er” im Kleistforum Frankfurt/Oder
- 6. Dezember – „Oh Du Fröhliche – Die ultimative Nikolaus-Show“ im Theatersaal Langenhagen
Neben diesen Terminen wird es sicher noch Nachholtermine in Wolfenbüttel, Miltenberg, Witten, Torgau, Köln und weiteren Orten geben, aber durch die mehrmaligen Verschiebungen sind diese derzeit nicht bekannt.
https://www.facebook.com/Casanova-Society-Orchestra-59331468270
Wir wünschen Ihnen alles Gute für das ungewöhnliche Jahr 2021, vor allem weiterhin viel Spaß mit der besten Unterhaltungsmusik aller Zeiten,
viele Grüße von Andreas Holzmann und Casanova Society Orchestra.
Neujahrsbrief Januar 2019
Herzlich willkommen, bienvenue, welcome und juten Tach, im neuen Jahr 2019!
Und schon wieder ging ein vielfältiges Jahr zu Ende. Vielfältig in jeder Hinsicht, obwohl es das Orchester nun stabil seit 20 Jahren gibt.
Eine angemessene Würdigung unseres Jubiläums werden wir aber erst in diesem Jahr feiern. Denn 1998 hatten wir gerade mal 2 Auftritte als „Octomus – the original ragtime band“ in der Junction Bar. Das Konzept war dort entsprechend auch Ragtime Musik. Erst danach haben wir uns intensiv der 20er-Jahre Musik verschrieben.
Unser Rückblick 2018
Auch im Jahr 2018 hatten wir unsere speziellen Highlights. So gab es in diesem Jahr wieder großartige Auftritte mit Dinnershows im Umspannwerk Ost.
Ein weiteres Jubiläum anlässlich des 110. Geburstages von Franz Grothe stand im September an. Aus diesem Anlass fördert die Grothestiftung auch wieder unsere Revue „In der Nacht ist der Mensch nicht gern alleine – die 20er Jahre Revue mit Musik von Franz Grothe“. Von den 6 Auftritten mit der Revue ist der heiße Auftritt mit weit über 30 Grad zum Abschluss der Wetzlarer Festspiele zu erwähnen (der Flügel musste 2x nachgestimmt werden)!
Und vor allem die zufällige Reunion der Premierenbesetzung im Kreiskulturhaus Seelow zu der auch Thomas Huder an der Trompete glücklicherweise wieder Zeit gefunden hat.
Beim Blauen Mittwoch (Arnulf Rating) in Frankfurt/Oder waren wir mit großer Freude wieder die Band des Abends. Jetzt haben wir perfektioniert, dass die Jingles zwischen den Acts genau die richtige Länge haben.
Unsere 7 Weihnachtsrevuen standen alle unter dem Motto „The show must go on“ oder „Welche Geigerin spielt heute?“ Schuld waren diverse Infekte, welche die erste Geige zu bewältigen hatte. Unvergesslich der Auftritt in Bad Schmiedeberg, bei dem erstmals seit 2001 wieder eine reine Boygroup das Orchester bildete. Die erste Geige teilten sich Gregor DuBuclet und Andreas Holzmann (das Instrument war sichtbar für die Vakanz in der Mitte der Bühne aufgehängt) und wer wollte durfte eben auch mal erste Geige spielen. Glücklicherweise hatten wir auch unseren Autor Tom van Hasselt dabei, der das Buch und die Setliste dem Anlass gemäß anpassen konnte. Ein Riesenspaß!
Und 2019?
… werden wir ganz ruhig angehen … Nein, natürlich nicht.
Bis März haben wir 15 Termine von denen ich vor allem unseren erstmaligen Autritt im Senftöpfchen Köln am 08.01.19 nennen möchte.
Außerdem haben wir viele Termine mit unserer Grotherevue: Spezielles Highlight ist die Biografieveröffentlichung in der Bayerischen Vertretung in Berlin im Februar. Weitere Termine sind: 10.2. Frankfurt/Oder, 22.2. Herne, 23.2. Putbus, 22. März Erkrath, 7. September Bad Salzuflen, 18. Oktober Buchholz, 19. Oktober Heide, 10. November Unterhaching, 22. November Nienburg)
Und, wir werden ein rauschendes Fest zu unserem 20-jähriges Jubiläum feiern!
Unsere Termine finden Sie auf unter Termine und Neuigkeiten auf Facebook.
Wir wünschen Ihnen alles Gute für das Jahr 2019, vor allem viel Spaß mit der besten Unterhaltungsmusik aller Zeiten,
viele Grüße von Andreas Holzmann und Casanova Society Orchestra.
